Gran Canaria - Dia-Faszination-Natur-Kanaren

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Gran Canaria - Dicht besiedeltes Badeparadies mit einsamen Hinterland
Gran Canaria liegt etwa vier Flugstunden von Deutschland und 200 km von der Westküste Afrikas entfernt im Herzen des kanarischen Archipels. Mit 1.560 km² ist Gran Canaria die dritt-größte Kanareninseln nach Teneriffa und Fuerteventura. Mit 542 Einwohnern pro km² ist Gran Canaria die am dichtesten besiedelte Kanaren-Insel. Zum Vergleich: In Deutschland teilen sich 230 Personen einen km² Land. Fast die Hälfte der 830.000 Einwohner wohnt in der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, der größten Stadt der Kanarischen Inseln. Ein Großteil der restlichen Bevölkerung lebt im dicht besiedelten Osten. Das gebirgige Zentrum ist kaum besiedelt.
Sonniges Badeparadies mit einsamen Hinterland
Wie auf allen Kanaren-Inseln teilt auch auf Gran Canaria ein zentrales Bergmassiv – die Cumbre - die Insel in verschiedene Klimazonen. Die meisten der jährlich 2,5 Millionen Besucher kommen ausschließlich oder in erster Linie zum Baden, Beachen und Relaxen nach Gran Canaria. Der sonnige, heiße und trockene Süden mit seinen traumhaften Sandstränden und den berühmten Dünen von Maspalomas bietet die idealen Voraussetzungen für einen gelungenen Badeurlaub. Dass fast der komplette Süden der Insel mit Bausünden übersät ist und der Bauboom weiter anhält, muss man einfach ignorieren.
Nur wenige Touristen bereisen das gebirgige und regenreichere Hinterland, von dem ein Teil 2005 von der Unesco zum Biosphärenreservat ernannt wurde. Und so können Naturfreunde und Aktivurlauber die ungezähmte Wildnis und die grandiosen Landschaften der kanarischen Bergwelt oft ganz ungestört genießen.
Umweltbewusstsein wird klein geschrieben
Allerdings ist das Umweltbewusstsein auf Gran Canaria nur sehr schwach ausgeprägt und der Raucheranteil scheinbar enorm hoch. Überall liegen Müll und Zigarettenkippen neben der Straße - auch im Biosphärenreservat. An den Stränden und in den Dünen von Maspalomas findet man weit und breit keine Toiletten. Wenn die Natur ruft - und das tut sie bei einem ganztägigen Strandaufenthalt sicher irgendwann, geht man einfach ins Meer oder hinter die nächste Düne.
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