Berge und vulkanischer Süden - Dia-Faszination-Natur-Kanaren

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El Hierro - Wolken verhangene Berge und Lavafelder im sonnigen Süden

Das zentrale Bergmassiv der Cumbre mit dem 1.502 Meter hohen Malposo wirkt als Wetterscheide.
Die höheren Lagen hüllen sich häufig bei kühlen Temperaturen in Nebel und Wolken.
Obwohl eine Schlechtwetterfront über die Kanaren zieht, scheint bei unserem Besuch im Juni 2006
im 1.100 m hoch gelegenen San Andres die Sonne.
Das ist laut Reiseführer ein absoluter Glücksfall, weil sich dieser Ort fast immer in dichte Passatwolken hüllt.
Dafür weht ein eiskalter Wind. Das ist wohl eher Standrad.

Im extrem trockenen Süden herrscht meistens strahlender Sonnenschein.
Deshalb ist das Fischerdorf La Restinga an der Südspitze El Hierros der beliebteste Ferienort.
Im Süden wird der vulkanische Ursprung der Insel deutlich – ausgedehnte Lavafelder und Vulkankrater
prägen die Landschaft. Der letzte Vulkanausbruch ereignete sich 1793.

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